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ſtrenge, Freund Warburton; mich duͤnkt es iſt eine recht gute Hand.— Vielleicht iſt deine Mutter krank, und kann nicht ſchreiben, denn
gewiß konnte nur eine ſehr triftige Urſache ihren
Mann zu der Herabwuͤrdigung bewegen, dir zu ſchreiben, nachdem du dich noch kuͤrzlich ſo ent⸗ ehrender Ausdruͤcke gegen ihn bedient hatteſt.— Komm, oͤffne den Brief; ich bin wirklich unru⸗ hig.“—
„Und ſie haben mich faſt mit ihrer Unruhe angeſteckt.“
Er oͤffnete den Brief und las folgendes:—
Mein Herr!
Meine liebe Frau, die ſeit dem Empfange Ihres fuͤrchterlichen Briefes,(wie ſie ihn ſelbſt nennt,) toͤdtlich krank iſt, bittet mich Sie zu beſchwoͤren, auf das Schnellſte zu ihr zu ei⸗ len, weil ſie uͤberzeugt iſt daß Sie und Ihr Herr Bruder, dem ich gleichfalls ſchreibe, einer ſterbenden Mutter verzeihen werden, obgleich Sie ſich im Leben von ihr losgeſagt hatten. Auch hat ſie Ihnen noch etwas Wichtiges mitzutheilen.
Fuͤrchten Sie uͤbrigens nicht, mein Herr, daß ich mich in Ihre Gegenwart eindraͤngen wer⸗


