Teil eines Werkes 
1. Theil, Auswahl kleiner Erzählungen : 1. Theil, Kleine Romane und Erzählungen (1819)
Entstehung
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393. einen Dienſt zu leiſten, weil du ſo freundlich ge⸗ gen mich in der Noth geweſen biſt.— Komm, ſetze dich zu mir, und theile mir deine agen uͤber deine Mutter mit.“— 2 „Nun, Herr, ſie hat ſich wieder d gecheita⸗ thet, und das mit einem Manne, der in fruͤheren Zeiten nur Handlungsdiener meines Vaters war. Spaͤterhin bekam er zwar einen Antheil an der Handlung; aber er iſt durchaus nicht von guter Familie! Und nun denken ſie ſich, uns einen kolchen Stiefvater zu geben!— Einen Mann, den ſie gewiß nie geliebt hat.— Die Urſache, warum ſie es gethan hat, iſt uns bis jetzt dunkel geblieben; aber wir werden beide in zwei Jah⸗ ren muͤndig ſeyn, dann iſt es unſere Abſicht Eng⸗ land zu verlaſſen, und ſie nie wieder zu ähaasen Bis zu der Zeit———- Wan „Iſt deine Mutter noch jung??² 16 „Ach nein, ſie iſt ſchon uͤber funßig.“— „Iſt der Mann reich?“— 4 „Sehr reich 1

„War ihr ein guta àHetrehat⸗ ausge

ſetzt?“— ttan u „Ja“—