389
„Ihrer Mutter, mein Herr!— Daban ſte eine Mutter?“— Lnnnt „Jetzt nicht mehr.— „und ſt ſie war eine gute Frau?“ 5 d Ich hielt ſie dafͤr, nach dem was das Wrt gut gewöͤhnlich arsdruckt. 41, ae 435 9 Sie hielten ſie zuſirt.— Aber war iſie
wirklich gut?„ uz ennan
„Ja, meiner aan e a war ſie es, und um ſo nuhr eon weil ſie ſcch dälſt nicht dafuͤr hielt. 4— 34 1 1 1 a hie apnui
1 und d Sha ſte vot Ihrenn Tode nichts, das ihre gute Meinung uͤber ſe geſchwuͤcht haben Tante J. aee 1 u2.lie nie han zinchtn 0
„Nein, im Sepenhet; lalles was ſie that,
beeſe nur dieſe noch zu Peneheie e 259 a „Glatkiicher Mann!— Aber prech nfe via lnger uͤber die Guͤte einer Mutte Wit mir; iich kann es nicht ertragen, es iſt mir un⸗ moͤglich l astzn vat net d nese. Der Freund blickte ihn erſtaunt an, und er⸗ wiederte kalt:„Ich bitte dich um Verzeihung; aber wie konnte es mir ſeinfallen dich durch Ver⸗


