Teil eines Werkes 
1. Theil, Auswahl kleiner Erzählungen : 1. Theil, Kleine Romane und Erzählungen (1819)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

377

len Gefuͤhle ſeiner Freude, dieſen Menſchen ge⸗ rettet zu haben, Geld unter die Menge warf, als eine Poſtchaiſe vor dem Gaſthofe ſtille hielt, aus welcher eine Dame herausblickte, einen lau⸗, ten Schrei ausſtieß, und ſich dann wieder in der, Ecke des Wagens verbarg. Schuell wie der⸗ Blitz rannte Heinrich hinaus, und nach weni⸗ gen Augenblicken trug er die ohnmaͤchtige Em⸗ my in ſeinen Armen ins Zimmer. Ihm folgte die zwar zitternde, doch gluͤckliche Mutter, die, wenn ihr gleich der Zuſammenhang der Dinge noch verborgen war, doch alles aus Heinrichs Freiheit und dem allgemeinen Jubel ahnete. Warum noch laͤnger bei der Zergliederung der naͤheren Umſtaͤnde weilen?— Dem theil⸗ nehmenden Leſer dieſer Erzaͤhlung genuͤge die Ver⸗ ſicherung, daß Heinrichs Gluͤck ſich jetzt mit jedem Augenblicke mehrte; denn als er ſich mit der geliebten Emmy und ihrer Mutter in einem Wagen befand, der von vier raſchen Pferden ge⸗ zogen nach London eilte, begegneten ihnen der Vater Woodville und Courtnay, auf der Straße nach Abingdon. Heiß und innig druͤck⸗ ten Beide den ihnen nun wiedergeſchenkten, jetzt