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der Zorn; denn war Lord Barrington ver⸗ heirathet, was konnten ſeine Abſichten ſeyn?— Und wie unfreundlich war es, am gelindeſten aus⸗ gedruͤckt, von Lady Lucy, es ihr nicht zu ſa⸗ gen.— Doch, fuͤgte ſie innerlich hinzu, konnte Lady Lucy denken daß ich ſo— ſo thoͤricht ſeyn konnte, von einem Pair zu erwarten daß er meine Tochter heirathen wuͤrde!— Niedergebeugt, beleidigt, beſchaͤmt, und ſich ſelbſt anklagend, ſtand ſie noch einen Augenblick bewegungslos am Tiſche; dann eilte ſie mit ra⸗ ſchen Schritten zu ihrer Tochter, bemaͤchtigte ſich ihres Arms, und bat einen Bekannten ihren Wa⸗ gen rufen zu laſſen. Indem ver ließ ſie ſchon das Zimmer, und der Lord war gegen ſeinen Willen ge⸗ noͤthigt mit J ohannen zu folgen. Als ſie ſchon im Wagen ſaß, bat Frau Derville den Herrn der ſie gefuͤhrt hatte, ihren Sohn zu rufen. Er brachte ihn, und man fuhr fort. Stillſchweigend hatte man neben einander im Wagen geſeſſen; auch die Nacht verging der Mutter faſt ganz ſchlaflos, doch faßte ſi ſie den feſten Entſchluß am naͤchſt fol⸗ genden Tage die Stadt zu verlaſſen, wovon ſie die Nothwendigkeit um ſo mehr einſah, da Lis.


