Frau Arlington, oder
Es iſt nicht alles Gold was glaͤnzet.
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„Wem mag wohl jenes Haus gehoͤren?“ fragte Frau Derville einen voruͤbergehenden Landmann, als ſie mit ihrer achtzehnjaͤhrigen Toch⸗ ter Johanne, ihrem zwanzigjaͤhrigen Sohne Lio⸗ nel und ihrer kleinen Marianne, die erſt acht Jahre zaͤhlte, von London in ihre Heimath zu⸗ ruͤckkehrte, die in einer entfernten Grafſchaft lag.
„Jenes Haus, erwiederte der Mann, nebſt allen Laͤndereien, die es umgeben, ſo weit das Auge nur reicht, und den Waldungen, die ſich faſt bis an die Seekuͤſte hinunter ziehen, gehoͤrt ei⸗
ner gewiſſen Frau Arlington.“ O. I. 3 1


