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gen, mit ihr von dem Stoͤrer und Verſcheu⸗ cher deſſelben zu ſprechen. Sie weiß nun, daß er lebt und verwieſen ward und die heiße Leidenſchaft hat ſich, zu einem ruhigen, wehmuͤthigen Mitleide mit ſich und ihm her⸗ abgeſtimmt. Es iſt an Ihnen, zu befeh⸗ len, ob und wenn die Geneſene das Gluͤck haben duͤrfe, ſich zu naͤhern und Ihrer Ho⸗ heit jenen unſeligen Fehltritt abzubitten.
Schon ſo weit iſt Linda vorgeſchritten? rief die Fuͤrſtin und umhalſ'te das Fraͤulein: gleich ſoll ſie kommen— gleich! Alles ſey vergeben! Die Liebe iſt ſtaͤrker, als das Herz und Er allein traͤgt die Schuld. Geh! bringe ſie im Augenblicke.
Alma wendete ſich nach der Thuͤr, oͤff⸗ nete dieſe und Roſalinde, bleich wie die za⸗ gende Pſyche und ruͤhrend wie dieſe, trat, an Philippinens Hand, in's Zimmer. Die Fuͤrſtin ſchritt ihr raſch entgegen; Linda ſank


