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tige Toͤchter. Aber ich habe einen Collegen, mein gnaͤdigſter Herr! der arme, hoffnung⸗ volle Teufel ſtudiren und promoviren laͤßt— der ſiechen, mittelloſen Kunden ein Bettlein, ſtatt des harten Strohſackes unterſchiebt, ſie in die Baͤder ſchickt, die Apotheker⸗Rech⸗ nung deckt und wenn ſie abgefahren ſind, ſich ihrer Waischen erbarmt und ſie großzieht. Dem ein Roͤllchen oder zwei in die Hand ſpielen zu koͤnnen, wuͤrde mich mehr, als al⸗ les dieſes blitzende Steingut vergnuͤgen.
Den kenne ich! rief der Fuͤrſt und öͤff⸗
nete den Gold⸗Behaͤlter. Da nimm! o, nimm mit Haufen und bette ſie Alle weich, die Du auf Dornen findeſt und biete allen den Lebenskelch, damit ſie froͤhlich werden, wie ich und, wie meine Caͤlie, dem Tod entrinnen! 3
Was recht iſt! ſagte der Leibarzt: wenn es Noth thut, ſo wage ich mich kuͤnftig wie⸗
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