Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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Armand hielt dieſen Herold des Heils in ſeinen Armen und das Unmaß der Won⸗ ne, die des Fuͤrſten Herz bedruͤckte, loͤſ'te ſich in einem Thraͤnenſtrom auf. Der Hofrath begleitete dies vernehmbare Schluchzen, fort und fort, mit lautem, immer helleren Ge⸗ laͤchter und Armand draͤngte ihn zu einem praͤchtigen Schranke hin. Er oͤffnete dieſen, der Alte ſtand, geblendet, von dem Juwelen⸗ Feuer, das ihm hier aus Doſen, Ningen, Uhren und aͤhnlichen Koſtbarkeiten entgegen flammte.

Waͤhle nun, Vaͤterchen! rief der Fuͤrſt: o, waͤhle nach Deinem Sinn und Wunſche, und vor Allem ſo ruͤckſichtlos, als ob Gol⸗ konda mein Kammergut waͤre. Du haſt Sie gerettet!— wo iſt ein Kleinod, das dieſe That vergelten koͤnnte? 3

Ich keines Weges! eiferte jener und