Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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Der Heerweg fuͤhrte mich durch Solow; ich hielt es fuͤr ſchicklich, die Dame des Hauſes, meine fruͤhere Bekannte, zu be⸗ gruͤſſen— ich war derſelben, waͤhrend der Kriegslaͤufe, nuͤtzlich geworden, fand dem⸗ nach Dankbarkeit, ruͤhrendes Wohlwollen und taͤgliche, von ihrer Guͤte herbeigefuͤhrte Veranlaſſungen, die Weiterreiſe zu ver⸗ ſchieben. Das Fraͤulein iſt ein harmloſes Goͤtterkind, das ſich langweilte, das mein Scherz und Geſchwaͤtz ergoͤzte, dem ich, nach der Sitte der Franzoſen, die mir an⸗ haͤngt, den Hof machte. Erſt nach dem Verlaufe mehrerer Tage ſagt mir Frau von Erfeld von dem Brautſtande ihrer Toch⸗ ter; wird mir bekannt, daß Aline die Ver⸗ lobte deſſeiben Tapfern ſey, der lieber ſter⸗ ben, als mir die Trophaͤe uͤberlaſſen wollte. Ich ehre die hoͤchſte Pflicht der Damen und wuͤrde mich— fruͤher von dieſer Vers⸗