Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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E. Ich bete ſelten, Graͤfin! doch glüͤ⸗ hend bat ich einſt um Sie, als die Holde, mindeſtens im Bilde, noch mein war. Genug von mir! Ich dringe jetzt auf Wor⸗ te, Weiſungen und Gaben fuͤr den Braͤu⸗ tigam.

Guter Gott! klagte Linda; bot ihm, haſtig, die Vergißmeinnicht dar und ſprach, unter Thraͤnen: Dieſe Bluͤmchen erſchoͤpfen die Sprache und alle Wuͤnſche der Lieben⸗ den. Braͤntigam? es liegt ein goͤttli⸗ cher Sinn in dem Worte ach, waͤr' es dahin!

Sobald Sie wollen, fiel Irwell ein: dieſe ſterblichen Pfaͤnder reichen nicht aus.

S. Und wie kann ich von Vorur⸗ theilen, Meinungen, Verhaͤltniſſen gefeſſelt, unſerem feurigen Willen genuͤgen?

E. Dutrch die That, theure Graͤfin! Sie ſagen dem Fuͤrſten, ſeiner Gemahlin