Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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nicht erwaͤhnt werden durfte. Ihm ahnte, was die Zartfuͤhlende ſo ploͤtzlich wieder in ihr Inneres verſchloß, er ſprach mit halber Stimme:

Sie fuͤrchten, daß auch Julius von der Fuͤrſtin erblickt, ſein Ausruf und die un⸗ willkuͤhrliche Geberde des Erſtaunten bemerkt worden ſey? Immerhin! Verlobte und un⸗ ſtraͤfliche Liebe ſoll keine Zeugen ſcheuen, ſoll ihr Licht leuchten laſſen und kann, allein auf dieſem Wege, ſo dornig er auch ſey, ihr Ziel und ihr Gluͤck finden. Wir haben uns kennen gelernt, Graͤfin! Ich und Er! Der Mann iſt edelſchoͤn, iſt liebenswerth und ruht, eben jetzt, auf meinem Bette, von der erſchoͤpfenden Wanderſchaft aus er wuͤr⸗ de mich vertrauenvoll zum Bothen gemacht haben, wenn ſeine Wallung ihm das Schrei⸗ ben erlaubt hätte.

Irwell, fliſterte Roſalinde, welche jedes