Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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thig aus: ich ginge ein, wenn Sie ein's von den lieben Ihrigen einbuͤßten und ſeh⸗ es doch kommen! Der Fuͤrſt muß, leider Gottes! bei der Fahne halten und ſchickt, vielleicht, unſern jungen Herrn nach dem Hauptpaſſe zum Voraus, denn im Felde hat ſich der unvergleichlich gehalten. Das arme, junge, bildſchoͤne Blut! Ja, freilich iſt er eben hier und bliebe wohl zehntauſend mal lieber wo er iſt, als auf der Schamber de Batalge. Ich rufe ihn!

Damit ſchluͤpfte Luiſe in's Zimmer, ge⸗ berdete ſich wie eine Wahrſagerin und ſprach mit halber Stimme: Erſchrecken Sie nicht, großer Gott! Die Botſchaft gilt Ihnen, gnaͤdiger Herr! und naͤchſtdem wohl der ganzen Welt. Es geht, allem Anſchein nach, wie vor zwei Jahren her, wo mein verblichener Braͤutigam, der Feldhorniſt, aus dem Bette geholt ward und nichts als

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