Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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des Opfers, dns ne Dame Deines Ral

ges dem rangkoſen Sohne i Dienſtbaren bringt, maßi immerdar ſein Vorwurf bleiben, die Gattin aber kann, ſelbſt in den ſeltenſten

* beklage ich, ſelbſt in dem gaue, der Dich zu der Seinen macht, um ſo herzl 5 je wuͤrdiger er Deiner Liebe iſt. Die Gro

Beweiſen der Liebe und der Dankbarkeit, die eine Ebenbuͤrtige entzuͤcken und begluͤcken wuͤrden, nur die erwartete und unbedingte

Pflicht⸗Erfüllung ſehn. Ein Fräͤulein von

geſtern, das des Vaters Geld oder Hoffart adeln half, verlaͤßt, auch an der Hand eines ehrbaren und geſitteten Handwerkers, die angeborene Sphaͤre nicht, in Dir aber muͤſ⸗ ſen, fruͤh oder ſpaͤt, die Vorbegriffe und An⸗ ſpruͤche der Abkunft wieder lebendig werden, muͤſſen die Sehnſucht nach den verlaſſenen