Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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Gefaͤhrtin zuruͤck zu bleiben, durch Doro⸗ theens Milde zu. Ryno hatte, ſeit jenem Feſt⸗Abende,

die Schweſter, bald flehendlich, bald ſtuͤr⸗

miſch angeregt, Roſalinden von ihm, von ſeiner Beute, ſeiner Gluth fuͤr das Bild und das Urbild— ſie von dem Rechte, das ihm dieſes wunderbare Vorzeichen gebe, zu unterrichten— zu erforſchen, ob der myſti⸗ ſche Ring durch ihr Zuthun an des Feindes Finger gekommen, ob er dieſem einen An⸗ ſpruch gegeben habe, oder er der ſichtlichen Weiſung des Schickſales folgen duͤrfe.

Alma erwiederte darauf: Euer ruͤckſicht⸗ loſes, uͤbereiltes Sturmlaufen iſt hier, wo Du im Ounkeln tappſt und wie gewoͤhnlich, ein Mißgriff; ich finde es rathſamer, auf den Zehen zu ſchleichen und werde wirken, wenn es Zeit iſt und die Gelegenheit ſich bie⸗ tet. Bis dahin troͤſte und zuͤgle Dich die

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