Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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das uͤber dem Arbeittiſche ſeiner Schweſter hing, klaͤrte ſich ſchnell wieder aus und ſagte, nach langer Beſchauung, mit Freundſeligkeit:

Er iſt viel ſchoͤner!— Und er iſt ſo gut! wie gluͤcklich biſt Du, auch in dieſer Bezie⸗ hung.

Ja, er iſt gut! entgegnete Alma: doch aber, wie alle ſeines Gleichen, zur Verwil⸗ derung geneigt.

C. Die Folge der Kraftfuͤlle! Ich

traue ihm Gemuͤth und ein zaͤrtliches Herz zu. Ob er wohl lieben mag?

A. Mich und die Mutter!— den Pudel und ſein Pferd.

C. Ein ſeltſames Kleeblatt!— Ich weiß es, er vergoͤttert Dich!

A. Wie der Calabreſe die Schutzheilige — das heißt, ſo lange, als er ſie willfaͤhrig waͤhnt. Ryno liebt mich, weil ich, bei des Vaters Lebzeiten, timmerfort zudecken, ver⸗