Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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gebotene und geſtand, daß ſie es, von der Gelegenheit beguͤnſtigt, gewagt habe, ihrer zukuͤnftigen Schutzfrau aufzuwarten.

Iſt's moͤglich! ſprach er haſtig, den Brief kaum beachtend: Sie ſahn, Sie ſpra⸗ chen Caͤlien und ſind hoffentlich noch meine Freundin? So wird und muß mir Wahr⸗ heit werden! Wahrheit, ohne Ausflucht, ohne Zoͤgerung und ohne Schleier! Auf Ihr Gewiſſen denn! wie finden Sie die Braut!

Alma entgegnete gleichmuͤthig: Sehr angenehm.

E. Ich beſchwor die Freundin und das Hoffraͤulein antwortet.

S. Sie aͤngſten mich, gnaͤdigſter Herr! und wuͤrden ſich doch, fuͤrwahr! nicht graͤ⸗ men duͤrfen, wenn ich, ſogar, das Gegen⸗ theil verſicherte. Unſere Urtheile uͤber den Gehalt und Reiz der Braͤute gehen ja, wie Ihnen neulich zu erklaͤren gefiel, faſt durch⸗