Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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8 unfreien Wahl gedraͤngt hatte; ſie blickte ihm verſtohlen nach und ſagte dann, Zu⸗ friedenheit vorſpiegelnd:

Prinzeſſin Caͤlie iſt keinesweges ſchoͤn, doch tugendhaft und dieſer Schmuck wohl, ihr wie uns am nuͤtlichſten; auch bringt ſie meinem Sohne die reiche Burggrafſchaft Hellgau zu, des Landes Wohlfahrt aber iſt ſeine Liebe!

Die Damen prieſen ſofort das Nuͤtliche, auch Armands ſeltene und ruhmwuͤrdige Lei⸗ denſchaft; ſie brachten, um die Wette, Loͤb⸗ liches zur Sprache, das die Braut, wie man vernommen, Theils juͤngſt, Theils noch im Fluͤgelkleide, gewollt, geaͤußert und ge⸗ leiſtet haben ſolle und erquickten ſo das Mut⸗ terherz durch Wahrheit und Dichtung.

Im Nebenſaale traf indeß der liebens⸗ werthe, truͤbſelige Fuͤrſt auf ſeine edle Freun⸗