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ſten Huͤtte bei der geſpenſtigen Matrone wieder, die meine nicht erlogene Wunde verband und was mir eben einfiel prophe⸗ zeihete.
O, auch die Fabel kann Dir Eintrag thun— erwiderte Gaſto— wird wohl Melitta Leib, Seele und Leben einem Luͤg⸗ ner anvertrauen? Wer luͤgt, der ſtiehlt, ſagt das Spruͤchwort und mit Recht, denn Du haſt ihr, unter uns, das Herz entwandt. Sie vertraute das vor kurzem meiner Frau, die mir es wieder ſagte, doch will das Fraͤulein aus Großmuth den Diebſtahl vertuſchen und weder laut noch klagbar werden.
Wohl mir!— rief der Major— eben iſt ſie zu Hauſe.
Melitta ward im Lager uͤberfallen, am Nachttiſche naͤmlich und unbewehrt, denn der Panzer lag noch auf dem Stuhle


