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Herzen tragende Baͤrbchen, immer gleich⸗ muͤthiger dachte Melitta des verlorenen Waͤhlau und immer wohler that ihr die feurige, herzhafte Huldigung des ritterlichen Teufels von Teufelſtein. Dieſer fragte jetzt ſeinen Vertrauten, den Grafen, auf's Gewiſſen, ob er wohl endlich den innig⸗ ſten Herzenswunſch zur Sprache bringen und dem Fraͤulein Landſtern, dieſem Sterne ſeines Lebens, Herz und Hand bieten duͤrfe?
Du haſt Dir da ſelbſt fuͤr Jahr' und Tage einen Berg in den Weg geworfen, — erwiderte Gaſto— haſt meiner Frau von jener Wahrſagung des alten Wald⸗ weibes erzaͤhlt und dieſe theilte ſie, um nicht am Herzdruͤcken zu ſterben, der Litta⸗ mit; Beide aber ſind wahnglaͤubig und ſeh'n Dich nun, ſtill beaͤngſtet, als einen verlorenen Mann an, der naͤchſtens mit einem oder dem andern Freunde zerfallen


