Teil eines Werkes 
2. Theil (1830)
Entstehung
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S.* Du naͤhmſt doch ſeine Aepfel wie⸗ der mit und laͤgſt, wie jetzt, vom Vater weich geſchlagen, da, ich aber verlange meinen Theil an Leonhard's Schmucke, der noch in Deinen Haͤnden iſt.

Ach, Kind! in dem hat uns der Sa⸗ tan ein Bein geſtellt. Er iſt grundfalſch wie Deines Gleichen.

Falſch! rief ſie ſtill ergrimmt Habe ich doch die Beſchreibung deſſelben in der Zeitung geleſen. Heraus mit der Halbſchied!

Geh' in die Kuͤche, ſprach er glach⸗ muͤthig ſchiebe den Staͤnder abſeit, hebe die Platte auf, die ein Kalkfleck bezeichnet, und unter ihr findeſt Du die Beute noch un⸗ verſehrt vergleiche dann die Steine mit der Beſchreibung und kuͤſſe mir die Hand ich ſchenke Dir den ganzen Theaterſtaat.

S. Aecht oder unaͤcht, ich nehme ihn mit!