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Dir bereis den Weg gebahnt. Den Weg zur Silberkammer. Die Schildwache iſt in meinen Haͤnden, wenn Zeit und Stunde puͤnktlich benutzt werden. Fuͤrerſt geleite ich Dich waͤhrend der Daͤmmerung in Mutter Judith's Sonntagſtaate auf mein Zimmer; es grenzt an einen Gang, der zu der Silberkammer fuͤhrt und der Gar⸗ diſt, der ihn bewacht, wird eingeſchlaͤfert. Fuͤr immer, wenn's ſeyn muß. Der Bru⸗ der meiner Verdraͤngerin; ein Gimpel, Wen⸗ delin! der nach dem gebratenen Spanferkel griff, als er zwiſchen mir und dieſem die Wahl hatte.
Wendelin lachte auf, ſchrie aber da⸗ zwiſchen, da die Erſchuͤtterung das Weh in den zerſchlagenen Gliedern anregte. Pflege Dich nur,— fuhr ſie fort— und warte Zeit und Stunde ab, denn es ward an Alles gedacht und wenn ſie koͤmmt, ſo ſey bereit.


