Teil eines Werkes 
1. Theil (1830)
Entstehung
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werde er den armen Coloniſten wie der Familie des Generals als ein Geſegneter des Herrn erſcheinen. Die zeitlichen Vor⸗ theile, fuhr Waͤhlau fort, die er mir fuͤr den Fall der Gewaͤhrung anbietet, ſind ſo glaͤnzend und die Buͤrgſchaften fuͤr dieſe ſo ſicher, daß ich bereits mein Haus beſtellte, morgendes Tages nach der Stadt fahre, um die Entlaſſung nachzuſuchen, meiner Schweſter dort das Lebewohl ſage und dem General nach Breslau vorangehe, um ihn von da aus zu begleiten. Ach, liebe Melitta! ſetzte Theone hinzu Du haͤtteſt die Bewegung ſehen ſollen, in der er jetzt zum Abſchiede meine Hand ergriff haͤtteſt die Innigkeit ſeines Kuſ⸗ ſes empfinden ſollen, denn ich fiel ihm, von der Wehmuth uͤbermannt, um den Hals und weinte laut, als er jetzt Deiner im Geiſte der zaͤrtlichſten Sehnſucht ge⸗ dachte, Dich ſegnete, ſich dann verſtum⸗