Teil eines Werkes 
1. Theil (1830)
Entstehung
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verſtummte, meine Emma, ich verbarg, ſchnell und fuͤr immer enttaͤuſcht und gede⸗ muͤthigt, mein Geſicht in dem Tuche und beſchwor dann den Vater, ſeiner fernerhin mit keinem Laute zu gedenken. Er hielt Wort! Wir fanden in der Hauptſtadt werthe Bekannte und ein Unmaß von Zer⸗ ſtreuungen, ich aber die traurigſten Stun⸗ den meines Lebens, denn was iſt quaͤlen⸗ der, als mit verſtoͤrtem Gemuͤthe, von Wehmuth und Heimweh geaͤngſtet, harm⸗ los erſcheinen, ſich den Weltleuten gleich⸗ ſtellen, beachtet und angenehm machen zu ſollen, wenn uns die Kraft zur Selbſtbe⸗ herrſchung oder die Faͤhigkeit, zu heucheln, abgeht? Jetzt ſchrieb Theone, daß der General bald nach unſerer Abreiſe unver⸗ hofft eintraf, daß er ihr einen Beſuch ge⸗ macht, jene Entfernung bedauert habe und Waͤhlau, wie es ſcheine, bereits ſein be⸗ guͤnſtigter Geſellſchafter ſey. Der Vater