Teil eines Werkes 
1. Theil (1830)
Entstehung
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Welche Erſcheinung! rief er aus es iſt die hoͤchſte Zeit, Du aber ſtehſt noch im Schlafrocke, wie ein Bild der Truͤbſal da und alle unſere Leute ſcheinen verſchwun⸗ den. Was gibt es?

Verkuͤmmerung, lieber Rudolf! Der neue Schneider der windige Franzoſe, hat mir, trotz aller Betheuerungen, das Kleid nicht geſandt. Ich ſchicke vor zwei Stunden ſchon die Jungfer hin ſie kömmt nicht wieder Chriſtine, das Stu⸗ benmaͤdchen, macht ſich auf es kehrt nicht zuruͤck. Ihr laͤuft endlich mein Be⸗ dienter und dieſem vor wenigen Minuten die alte Rahel nach, doch Alle bleiben wie verzaubert aus.

E. Unbegreiflich! und Allen ſoll das Wetter auf den Kopf fahren was wird nun?

Die Haare und die Fuͤße ſind im Stande, fuhr Emma mit beguͤtigender Milde