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Das iſt der Wagen der Hofdamen! verſicher⸗ te Thereſe.
Welch ein Aufruhr! ſprach ich mit angenom⸗ menem Erſtaunen. Ich wartete der Prinzeſſin auf, und guͤtig wie immer, uͤberhob ſie mich des Heimgehens.—
Die Gunaͤdige! riefen alle, wir zogen, zu zweien, in die Schulſtube zuruͤck.
Biſt Du Ihr wirklich bekannt? fragte Roͤs⸗ chen.
J. Ich habe die Freude, ſie an der Spitze meiner Goͤnnerinnen zu ſehn!.
Gluͤcklicher Mann! ſprach Thereſe: ſie bat meine Frau, ihr Feierabend zu geben.
Herzlich gern gewaͤhrte dieſe, blickte mir tief in die Augen, und ruͤhmte mein beſcheidenes Schweigen. Ich eiferte lebhaft gegen Prahlerei und verſprach, ſie bei Gelegenheit der ſchoͤnen Prinzeſſinn vorzuſtellen. Sie uͤberlegten ſehr ernſthaft, welcher Anzug an dieſem Ehrentage der ſchicklichſte ſeyn duͤrfte und bemerkten kaum, daß Thereſe mir auf mein Zimmer nachhuͤpfte.


