Teil eines Werkes 
2. Theil (1818)
Entstehung
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Mais, mon dieu! ſtotterte Eſchen und wand die Haͤnde—

Iſt das Ihr Werk? fragte Albertine.

Ich entſage Ihnen! ſtammelte ſeine Braut, und winkte ihm, ſich zu entfernen.

Fort! Fort! gebot Albertine. Betaͤubt von der Erſcheinung, verlor er ſich. 4

Das Ohngefaͤhr, ſagte ich: fuͤhrte uns in dieſe Gegend; aber ein Verhaͤngniß waltet uͤber den Menſchen und ordnet den Zufall.

Die Hofmeiſterin ſprach jetzt leiſe mit der Fürſtentochter; ſie ſchien von Amaliens Ungluͤck und ihrem Verhaͤltniſſe zu Eſchen unterrichtet und dieſer Licht zu geben.

O Du Arme! lispelte Albertine und ſah mit naſſen Augen auf Amalien herab. Des Mitge⸗ fuͤhls heilige Flamme verſchoͤnte ihr holdes Ge⸗ ſicht, ein Lakei meldete jetzt die Ankunft des Wagens.

Sie fahren in ihm! ſprach ſie zu mir und ich werde ſchon zufragen laſſen, ob, und wie et⸗ wa zu helfen ſtehe?