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159 Anſtalt zu empfehlen.— Und das Deine, entgeg⸗ nete ich, hat mich in Angſt verſetzt. Sie merk⸗ ten es insgeſammt daß das moraliſche Kalb mit dem Du pfluͤgteſt, ein fremdes war.
Dein Singen, fuhr ſie fort: verdrießt mich noch.
J. Du ſangſt ja ſelbſt mit.
Und noch dazu, fiel Minna ein: ein ſo et⸗ regendes Lied.
Sagen Sie, ein unſterbliches! Aber wer ſchlug es denn an?
Das moͤchte noch hingehen, ſprach meine Frau: doch ſelbſt des Aeffchens Blut ward ge⸗ prieſen.
Blut iſt Blut! aͤuſſerte Minna.
J. Warnte ich ſie nicht vor dieſem? Ueber⸗ hoͤrtet Ihr denn die Tendenz?
R. Die Kinderei!
J. Bei Kindern kindre ich ſtets.
M. Nichts weniger! Sie haͤtten nicht maͤnn⸗ licher ſcherzen koͤnnen, und nur das kleine, nas⸗


