Teil eines Werkes 
1. Theil (1818)
Entstehung
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das Maͤdchen griff beruhigter, doch in der hoͤchſten Spannung nach ihrer Arbeit er aber ergriff ihre Hand und ſagte mit Herzlichkeit Ich bin nicht furchtbar!

S. Ich glaube, Herr Markis, daß Sie ſo gut, als gluͤcklich ſind.

E. Gluͤcklich? Wer iſt das?

S. Sie oder keiner. Herrlich bluͤht der Kranz Ihres Lebens.

E. Die Roſen fallen, die Dornen blei⸗ ben! Eine Nacht reicht hin, ihn zu entblaͤt⸗ tern.

S. Nun, heute gruͤnt er noch. Wie ſind Sie ſo beneidenswerth. Auguſte ſelbſt, verließ die Großen ihres Hofs, um Ihnen die Hand zu reichen, und alles ſchien ſich die⸗ ſer Wahl zu freuen. Dankbar fuͤhrten Sie die Holde der Vergoͤtterung zu. Lebhaft hat dieſer Tanz, und die Szene welche er hehbey⸗ fuͤhrte, auf mich gewirkt.

E. Ein fluͤchtiger, ſchon bereuter Einfall.

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