Teil eines Werkes 
2. Theil (1826)
Entstehung
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behrden und meine Thraͤnen lobten die

Treue auch Hannchen weinte mit

da nahm ich Beide an's Herz es galt dem Feſt des Wiederſehens!

Sie wiſſen hoffentlich, daß Ida, die Sproͤde, zum Fleiſch und Beine des Herrn Hof⸗Apothekers ward? daß Clementine Reifers den werthen Vater wieder hat? ſie wiegen, ſtillen und ſitzen, wie die beiden Lotten, bis an den Lilienhals, im Blumen⸗ korbe des haͤuslichen Segens. Selbſt mir, Verehrteſter! in welchem, ſchon ſeit Jahren, die Sproſſen der Wirthlichkeit auf⸗ keimten, fehlt das Noͤthige nicht. Vom Nachttiſche der edeln Schweſter fallen golde⸗ ne Broſamen ihres reichen Nadelgeldes, ſo oft ich Berglow heimſuche, in des Bruders Helm; Schwager Pelion hat mir, in ſei⸗ ner Guͤte, die ſchulfertige Beda, eine un⸗ gariſche Stute, verehrt und vor dem Hauſe