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211 Etwas nach, das meine hellſten Stunden verduͤſterte. Denn ich— mein Freund! fuhr Selwing mit fallender Stimme fort: ich war und blieb der Thaͤter, der ihn um das helle Leben, um die zukuͤnftige Luſt am eigenen Heile, an Fruͤchten der Beſſerung, an haͤuslicher Wohlfahrt, an Weib und Kind und Gute brachte— dar⸗ um alſo nahm mir der Himmel die herr⸗ liche Frau, verſenkte er mich in das Schein⸗ grab des Kerkers, ſchied er mich von dem Kleeblatte der Lieblinge, verſagte er mir die Uebung der ſuͤßen Vaterpflicht und die troͤſttche Augen⸗ und Herzenweide an ih⸗ rem Gedeihen. Nun endlich fuͤhlt ſich je⸗ doch der Gerichtete mit dem Richter ver⸗ ſoͤhnt, das nachſchleichende Geſpenſt iſt verſchwunden und mir wie dem Buͤßer zu Muthe, der entſuͤndigt vom Altare heim⸗ kehrt— wie dem reuigen, beſtraften Kinde,
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