Teil eines Werkes 
2. Theil (1826)
Entstehung
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Genius! im Geiſte der Wehmuth und der Liebe! Enewold.

Das heutige, glaͤnzende Hoffeſt wuͤrde wohl, um ſo gewiſſer, auch ein Volksfeſt geweſen ſeyn, da es der Verlobung Euge⸗ niens mit einem ruhm⸗ und liebenswerthen Erbprinzen galt, doch dieſe Freude verkuͤm⸗ merte der Schmerz, den guten Engel des Landes mit ihr ſcheiden zu ſehn; die Sage des folgenden Tages veranlaßte dagegen eine eben ſo lebhafte, ungemiſchtere Theil⸗ nahme; der Fuͤrſt ſollte, zu Folge derſel⸗ ben, auf der Jagd geſtuͤrzt und in Gefahr ſeyn. Der Unfall ward verheimlicht und nicht verwuͤnſcht, aber bezweifelt; hatte man doch neulich verſichert, der Kammer⸗ junker, Herr von Pelion ſey, als er eben nach Paris reiſen wollen und ſchließlich in