Teil eines Werkes 
2. Theil (1826)
Entstehung
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201 Kameelen, Pelzkragen und Senesblaͤttern, die ich dort zu erbeuten gedenke.

Was mir an unſerer Campo, jetzt und immer, mißfiel, iſt der ſchnelle, ver⸗ gaͤngliche Anflug von herzlichem Gutmeinen, 3 von ergreifendem Wohlwollen, von ſchein⸗ barem Liebesſinne, mit dem ſie Maͤnner, die ihr zuſagen, ploͤtzlich anzieht, in Flam⸗ men ſetzt und ſich dann, ploͤtzlich oder all⸗ maͤhlig, zuruͤckzieht und ſie, als Pruͤde, mit Phraſen und Sophismen hinhaͤlt oder heimſchickt. Ihr Herz gemahnt mich, wie ein See⸗Polyp, der die wirbelnden Vielfuͤße nach dem Taucher ausſtreckt, aber den Erfaßten an die kaͤltende Felſenwand preßt. Zu wiederholten Malen gedachte ich, waͤhrend des anfaͤnglichen, traulichen Zwiegeſpraͤches, unſers guten, geſtern erſt von ihr gepreßten Onkels und jedes Mal pries ſie ſein Lob, bekannte ſie ſich zu un⸗