Teil eines Werkes 
2. Theil (1826)
Entstehung
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ſter folgte ihm; Frau Campo ſtellte mich alsbald dem edeln Paare vor und ſagte Deinem Bruder ſo viel Schoͤnes, Empfeh⸗ lendes und mit ſo eindringlicher Ueberzeu⸗ gung nach, daß ich, wie Hannchens Va⸗ ter, gluͤhte, wenn ihn der Kornus zu Haͤupten ſtieg. Der General hatte, im Nebenzimmer, kein Wort von meinem Lebens⸗ und Leidenlaufe, von meiner ge⸗ aͤuſſerten Sehnſucht nach Anſtellung, nach Waffentanz und Waffenglanz verloren; er zog mich in das Fenſter hin und begann ein verbluͤmtes Exramen. Da wucherte mir ploͤtzlich die eingeſogene Milch der zwoͤlf oder dreizehn Profeſſoren, die uns im Pa⸗ genhauſe ſtillten und eine Wiederholung des Gelernten, aus Langweil, auf der Veſtung angeſtellt. Zwar weiß ich, Gott ſey Dank! in toto nichts, denn das Vielwiſſen macht Pedanten, doch von allem, was ſein Fach