Teil eines Werkes 
2. Theil (1826)
Entstehung
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kibel. Er fuͤhrte dieſen Gemeinplatz, waͤh⸗ rend dem Erſteigen der hohen, dunkeln Treppe, aus und oͤffnete jetzt, im dritten Stock', ein ſchoͤnes Zimmer, das Romly, ſammt dem anſtoßenden, als ſein Eigen⸗ thum anſehn und benutzen ſollte.

Ich erkenne Ihre Guͤte, erwiederte die⸗ ſer: muß aber zu ebener Erde wohnen—

Das ſei unmoͤglich, entgegnete Faͤhr⸗ wald und das gedachte Augenpaar blitzte grollend auf, doch laͤchelte er alsbald wie⸗ der um ein's ſo mild und ſetzte wohlmei⸗ nend hinzu— Dort unten iſt es unſau⸗ ber, feucht und kalt, nur mein Geſinde waltet da.

Und ich!— fiel Romly mit einem Nachdrucke ein, der jeder Weiterung be⸗ gegnete. Sie kehrten ſchweigend zuruͤck und es fand ſich, Trotz jenem Bilde, ein recht wirthliches, trockenes, anſtaͤndiges Zimmer

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