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Schlug doch die Feldwebelin, als mich juͤngſt nach einem ſolchen verlangte, die Haͤnde uͤber ihrem Eulenhaupte zuſammen. Gebratene Gans, meinte ſie, ſei ein Lek⸗ kerbiſſen fuͤr den Stab, und Moſes am drit⸗ ten ſtehe geſchrieben:„Im Schweiße Dei⸗ nes Angeſichtes ſollſt Du Dein Brot eſſen“, nicht aber mit Speck oder Gaͤnſefette. Vor acht Tagen hob ſie den kleinen Profos aus der Taufe; Pandurus ging, als Freßgevatter, nach, ich und Hannchen blieben allein. Die Gute leidet, beilaͤufig
geſagt, noch am Wadenkrampfe und ſteht,
Troß meiner Warnung, auf dem Sprun⸗ ge, ſich dem Parazelſus von Kalkſtein, dem Scharfrichter Bonifaz anzuvertrauen, der, als ein Gegenfuͤßler der Homoͤopathen, am liebſten zu Pferdemitteln greift, aber Gluͤck hat und ſomit Aergerniß erregt— dieß in Parentheſi.—


