Teil eines Werkes 
2. Theil (1826)
Entstehung
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ren und zu deren Schonung ſich derſelbe den Genuß des Confektes, der Knackman⸗ deln und aͤhnlicher Leibſpeiſen verſagte; da⸗ heim aber fand die Braut einen Brief von Enewold; ſie eilte zu Bette, um den In⸗ halt bequemer zu genießen und las: Einzige, unſchaͤtzbare Schweſter! Du biſt ein Engel, der Pagen, Cadetten und Panduren ſelig macht die Hanne ganz

und mich zur Halbſchied; jene aber fuhr,

Stationweiſe, in drei Acten zum Himmel. Erſtens, als ich Dein Fuͤllhorn auslud;

ihr, Stuͤck fuͤr Stuͤck, als Eigenthum be⸗

haͤndigte und jedes folgende, wie die Theile eines guten Romanes, die fruͤhern an Reiz und Bedeutung uͤberwog. Zweitens, als ich ehrbarlich abtrat, und die Anprobe, mit Huͤlfe der Mutter, erfolgte, welche Euere Spenden dem Mannaregen in der Wuͤſte verglich, waͤhrend dem die Tochter

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