Teil eines Werkes 
1. Theil (1826)
Entstehung
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185 durfte, zu Theil; der Fuͤrſt aber, dem Eu⸗ genie ebenfalls ein Loos zugetheilt hatte, gewann ſeinen Beitrag, das große. Als nun Charlotte demſelben, Kraft des auf⸗ habenden Amtes, den Ring behaͤndigte, verſagte er die Annahme und aͤuſſerte ſich leiſe, doch, dem Anſcheine nach, hoͤchſt gnaͤdig gegen ſie.

Pelion, dem die Braut kurz zuvor ſeinen Gewinn, einen ſilbernen Butterſte⸗ cher und den ihren, ein Theeſieb, zugeſtellt hatte, fliſterte jetzt in des Praͤſidenten Ohr:

Bemerken Sie, Herr Vater! wie wohl der Gnaͤdigſte Charlotten will? O, das muß Ihnen ſchmeicheln wie mir, um ſo mehr, da er die Damen in der Regel

vermeidet. Er laͤchelt wie menſch⸗

lich! Bei Gott! man verkennt ihn!

Sehn Sie wohl? Lottchen erroͤthet ſie

I. Theil. 13