Teil eines Werkes 
1. Theil (1826)
Entstehung
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wieder auf, ſie ordnete die verſchobene, von ſeinen Thränen beregnete Schleife der Halskrauſe und er ſagte, ſtillhaltend, noch weich und kleinlaut:

Charlottchen, rath' einmal, was dieſer wunderſchoͤne Battiſt koſtet?

Die Praͤſidentin hatte, unter allen, wel⸗ che ihr Stieftoͤchterchen und die Verhaͤlt⸗ niſſe kannten, den meiſten Glauben an die zukuͤnftige Ertraͤglichkeit dieſer Ehe, da Lottchen es, der angeblichen Liebedienerei wegen, ſelbſt mit dem Geringſten ſo leicht nicht verdarb, ihr Herz zudem nicht Zorn halten konnte und jeden widrigen Eindruck leicht verſchmerzte. Sie erſchrak vorhin, bei Romly's Erſcheinen, hielt nun die Braut ſtill aber unverruͤckt im Auge; ſah, mit Zufriedenheit, daß dieſe nicht von der Seite des Verlobten wich, ſich und ihn von jenem entfernt hielt und mit Erſtau⸗