Teil eines Werkes 
1. Theil (1826)
Entstehung
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O, wie ſchoͤn! ſprach die Prinzeſſin zu Charlotten, welche mit dem Braͤutigam zu⸗ faͤllig in der Naͤhe ſtand. Dieſer nahm alsbald das Wort und ſagte:

Um wie viel ſchoͤner noch fuͤr die Er⸗ lauchte, die in dieſem Eden ihr Erbland, in ſeinen Bewohnern die liebenden, dank⸗ baren Kinder des hohen Vaterhauſes ſieht⸗

Ob ſie das ſeyn mögen? unterbrach ſie den Schmeichler und wendete ſich ab und eben ging, im Hintergrunde des Paradie⸗ ſes, ein Feuer auf, das haſtig um ſich griff und auf einem fernen Jagdſchloſſe des Fuͤrſten zu ſeyn ſchien. Dieſer zog, in ſichtlicher Beſtuͤrzung, ſein Fernglas an

das Auge, ſah, ſchnell beruhigt, daß man ſich irre und bot es der Prinzeſſin dar, die eben auch an's Fenſter eilte, da ihr das Schloß ihr zufaͤlliger Geburtort und der Schauplatz ihrer Kinderjahre, beſonders