Teil eines Werkes 
1. Theil (1826)
Entstehung
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beſehe mein Werk, finde es gelungen, ſchwanke, falle und verlebe mir, an der Leiter, das Schienbein. Arzt und Wund⸗ arzt mußten geholt werden, denn der Schreck zog mir Fieber⸗Bewegungen zu und der Fuß blutete; beide aber ſind Maul⸗ redner und verſicherten, als ſie von unſerer Partie hoͤrten, ich ſey zu aͤngſtlich und es habe nichts auf ſich. Das wird ſich nun zeigen.

Auguſte ſtimmte, troͤſtend, der Mei⸗ nung der Aerzte bei, Vater und Tochter lachten gemeinſam, doch nicht im Geiſte des argloſen Komus und Pelion fuͤhlte den Hohn, aus dem dieſe Regung hervorging und erroͤthete. Jetzt hielt, zum Gluͤcke, der Wagen vor dem Hauſe des Oberjaͤger⸗ meiſters, deſſen Tochter, die ſchoͤne, froh⸗ ſinnige Mathildè, mitzunehmen war und ihre Dazwiſchenkunft gab dem verduͤſterten