Teil eines Werkes 
1. Theil (1826)
Entstehung
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gen zu koͤnnen. Das hatte ich nun eben bei ihm abgeholt; der Anblick der hohen Beſitzerin erinnerte meine Seele, durch ei⸗ nen hoͤchſt natuͤrlichen Ideengang, an ihr Riechflaͤſchchen und die edle Geiſtes⸗Gegen⸗ wart half mir, fuͤr den Augenblick, aus dem Drangſale.

S. O, das bedauere ich!

E. Gnaͤdigſte Frau, hob ich, demuth⸗ voll, aber freundſelig an; bat, mit einem Worte, um Gehoͤr und milde Beurthei⸗ lung des Unterfangens; erzaͤhlte zufoͤrderſt die Folge Deiner Faſelei und daß ich den herzuſtellenden Flacon auf dem Wege zum Goldſchmide verloren habe daß ich um ſo troſtloſer ſey, da der Verluſt Ihre Ho⸗ heit treffe und ſelbſt meine gute Mutter Hoͤchſtderſelben vielleicht ſo nachlaͤſſig als undankbar erſcheinen werde. Da ſchreitet eben Fraͤulein Dorning vor mir her, fuhr