Teil eines Werkes 
4. Theil (1811)
Entstehung
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fleißig peitſchen. Sie werden in dieſem Falle nach dem ſogenannten Zuckerhauſe geſchickt, bis zum Guͤrtel entbloͤßt und jeder Hieb nimmt die

Haut zuſammt dem Fleiſch hinweg. Da dem

Aufſeher fuͤr jedes Dutzend Hiebe ein engliſcher Schilling ausgeſetzt iſt und eine Sklavenreiche, ſehr geſtrenge Dame dieſe Ausgabe zu hoch fand, ſo gerieth ſie, als eine gute Wirthin, auf den Gedanken, die Geiſſelung uͤber Bauſch und Bogen verdingen zu wollen.

31.

Bei dem Einzuge der Braut des Prinzen W. in B. wies eine junge Schildwacht zum oͤftern mehrere Damen zuruͤck, welche ſich vor⸗ draͤngten und dieſe Weiſung zu verachten ſchie⸗ nen. Plbtzlich nahm der Soldat, als er ſie abermahls auf der verbotenen Stelle fand, die Reizendſte bei'm Kopf und kuͤßte ſie nach Her⸗

zensluſt. Der Offizier war in der Naͤhe, ihr Huͤlfsgeſchrei und das ſchadenfrohe Gelaͤchter