Teil eines Werkes 
4. Theil (1811)
Entstehung
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in der Abend⸗Daͤmmerung von ihrem Land⸗ hauſe nach London zuruͤck. Ploͤtzlich werden die Pferde ſcheu, der Phaͤton fliegt im Sturm dahin, ein Stoß wirft ſie zur Erde. Die Lady pafft ſich auf, iſt unbeſchaͤdigt, ſieht umher und einige Haͤuſer in der Naͤhe. Jetzt trabt ein junger Mann voruͤber, nimmt ſie wahr und ſpringt vom Pferde. Das Halsband! ruft er und greift nach dem koſtbaren. Glas⸗ ſteine! entgegnet ſie, ſchnell gefaßt: wie kannſt Du glauben, daß unſer Eine ſolche Juwelen beſitzt oder ſie auf der Landſtraße zur Schau tragen wird?

Ach, ich verſtehe! faͤllt er ein und draͤngt ſie abwaͤrts, nach einem Verſtecke. Das wuͤr⸗ de Dich reuen! perſichert die Lady: ich ſuche eben einen Wundarzt auf, der dort im letzten Hauſe wohnen ſoll.

God dam you! fluchte jetzt der Raͤuber und warf ſich auf ſein Pferd; ihr Schmuck und ihre Ehre war gerettet.