Teil eines Werkes 
4. Theil (1811)
Entstehung
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welcher das Glas vor die Augen zog und den Gegenſtand der Mittheilung aufſuchte. Mein Stolz empoͤrte ſich, ich blickte, ſchnell ermu⸗ thigt, rund umher und gewahrte den Landrath im Geſpraͤch mit dem Peiniger; es lief mir eis⸗ kalt durch die Glieder. Leicht konnte ja dieſer Tollkuͤhne eben jetzt auf ſeinen ehrloſen Zweck hin arbeiten, heute noch die Haͤndel vom Zaun brechen und das Aeußerſte zeitigen. Die ein⸗ tretende Pauſe gab mir Flucht; ich eilte durch die Damen⸗Reihe zu meinem Manne hin und klagte uͤber einen Fieber⸗Anfall, der mich die baldige Entfernung wuͤnſchen laſſe. Helfen ver⸗ ſchwand, doch nur um gleich darauf mit einem Glaſe Limonade fuͤr mich, zuruͤck zu kehren. Es ward, ohne aufzuſehn, von der Hand gewieſen. Ein Abgehender verwickelte in dieſem Augenblick den Landrath in's Geſpraͤch und jener benutzte dieſe Friſt zu neuen, wahnſinnigen Aeuſſerungen, die mich um ſo tiefer verwundeten, da ein Kreis von Of⸗ fizieren in ſeinem Ruͤcken ſtand und er laut