Teil eines Werkes 
4. Theil (1811)
Entstehung
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der Damen auf mir ruhen wußte, die ins⸗ geſammt nicht zu begreifen ſchienen, welche dringende Veranlaſſung dieſen Helden des Ta⸗ ges, mit Uebergehung der Vornehmen und Ebenbuͤrtigen, zu der unbedeutenden Landraͤ⸗ thin hinziehe. Meine Nachbarinnen vernah⸗ men ohnſtreitig jedes Wort der Begruͤſſung und den Stoff den er an dieſe knuͤpfte; mich machte die Beſtuͤrzung taub und meine Antworten wuͤr⸗ den mir ſchwerlich einen Platz in der Reihe der Aspaſien erworben haben.

Die erſte Symfonie begann, aber fuͤr ihn ſchien es weder ein Orcheſter noch ein Publikum

zu geben. Er lehnte ſich an meinen Stuhl, ver⸗

kuͤrzte durch dieſe Stellung den Weg zu meinem Ohr und aͤußerte ſich, fort und fort, im Geiſt

der Ruͤckſichtloſen Leidenſchaft. Zu meiner

Rechten ſaß ein altes Hexenbild, zur Linken ein niedliches Wachspuͤppchen, denen ich ver⸗ gebens Wort und Rede abzugewinnen verſuchte. Die Alte ſprach nicht deutſch, der Kleinen