Teil eines Werkes 
4. Theil (1811)
Entstehung
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ſeit Jahren, oft im Traum erſchienen, und oͤfter noch in einſamen, der Erinnerung geweihten Stunden, vor das Auge getreten waren. Es iſt Helfen, von dem man, ſeit jenem Zweikam⸗ pfe, außer der Verbannung, die ihn traf, kein Wort vernahm, den ſein Gluͤckſtern in fremde Dienſte gefuͤhrt, ſein Muth und ſein Geſchick zum Oberſten erhoben hatte und welcher jetzt in der Heimat auftrat, um die Unterdruͤckung je⸗ nes Urtheils zu bewirken und ſich des Nachlaſ⸗ ſes ſeiner juͤngſt verſtorbenen Goͤnnerin zu ver⸗ ſichern. Als ein einſtmahliger Freund und fruͤherer ditſchuͤler des Landraths konnte er nicht um⸗ hin, dieſen zu bewillkommen und mein arglo⸗ ſer Heinrich ſaͤumte nicht, die angelehnte Thuͤr zu oͤffnen und dem Gaſte die junge Frau vorzu⸗ ſtellen, welche ihm, wie er guͤtig hinzu fuͤgte, durch ihre Liebe das Leben verſchoͤne. Ich fuͤhlte mich bis zu der Stirn ergluͤhen, auch Herr von Helfen veraͤnderte die Farbe, wir ſtanden uns, einige Augenblicke lang, in wach⸗