Teil eines Werkes 
4. Theil (1811)
Entstehung
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wollte; ein Vorrecht ſeines Tauben⸗Sinnes, das er bis jetzt ſpaͤrlich genug geltend gemacht hatte. Wir ſtiegen ein. Der Vater ſprach kein Wort auf dem langen Wege, die Tante deſto mehr. Sie uͤberhaͤufte den geehrten Bruder mit Lobes⸗Erhebungen, ſie zeigte nach dem Himmel auf, in welchem ihre ſeligen El⸗ tern ſich dieſes Tages freuen wuͤrden und er⸗ klaͤrte, dieſem Engel von Praͤſidenten und ſei⸗ ner himmliſch guten Gemahlin noch an jenem Tage fuͤr die ehrenvolle Freude danken zu wol⸗ len, welche die milde Guͤte auf dem Haupte ihres beſtverdienten Bruders gehaͤuft habe. Auguſte dachte jetzt des ruͤhrenden Trinkſpruchs und rief durch dieſe Erinnerung meinen Thraͤnen, der Vater blieb verſchloſſen, ließ die begeiſter⸗ te Tante jauchzen, mich uͤnd Auguſten in Freu⸗ den⸗Zaͤhren zerfließen und bot uns im Vor⸗ hauſe eine froſtige gute Nacht.

So iſt er nun! ſagte jene, als wir in un⸗ ſer Stuͤbchen traten, um das Zauberkleid ab⸗ zuſtreifen und es auf eine lange, nicht zu be⸗