Teil eines Werkes 
3. Theil (1811)
Entstehung
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Lottchen und ſetzte leis' hinzu Du weißt ja, warum dort?

Er dachte an das Hochzeit⸗Bett, er eil⸗ te fort, um baldigſt wieder da zu ſeyn; er rannte einen Korb mit Nuͤſſen und einen Tiſch mit gelbem Kuchen um, verſchmerzte die Laͤ⸗ ſterung der Hoͤckerinnen und dankte den Hei⸗ ducken kaum, welche Vater und Mutter ver⸗ laſſen hatten, um die ſuͤß duftenden Bratwuͤr⸗ ſte an der Ecke des Naſchmarktes zu verſuchen. Er war, zu Folge dieſer Eil, nach wenigen Minuten mit dem gefundenen Beutel in der Reihe der Leinwand⸗Buden und durchlief ſie mit forſchenden Blicken. Die Verkaͤuferin⸗ nen ſchloſſen von dieſen Blicken auf ſein Be⸗ duͤrfniß und von Bude zu Bude erſcholl es Was ſuchen Sie denn, mein ſchoͤner Herr? Immer naͤher, Ihr Gnaden! Meine Schwaͤbiſche ſucht ihres Gleichen, und ſo wei⸗ ter und die jungen Frauen und Jungfrauen, welche hier feilſchten, ſahen faſt insgeſammt dem hohen, edel geſtalteten Manne nach, der

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