Teil eines Werkes 
3. Theil (1811)
Entstehung
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Allotria, lauter Allotria! ſchrie Homi⸗ lius, und griff nach dem Hampelmann.

Jubelnd zog ein Theil ſeiner ruͤckkehren⸗ den Heerde bei ihm voruͤber. Die taumelnde Verwalterin hing ſich, fuͤr ein Weilchen, an ſeinen Arm und nannte ihn ihren Herzens⸗ Magiſter. Zwar verwies ihr das der Paſtor, welcher ſie, ſeit zwanzig Jahren, als eine Ver⸗ ſucherin zum Boͤſen geflohen hatte, mit einem Spruche des weiſen Salomo, aber der Ham⸗ pelmann auf ſeinem Arm widerſprach dem Wort der Weihe und noͤthigte der Neckerin ein helles Gelaͤchter ab.

Jetzt ſchimmerte das Licht aus dem Pfarr⸗ hauſe; dem Alten war es kein Freudenſtern. Sechs Gulden hatte er verlohren, ſechs gelie⸗ hen, anderthalben verzehrt, viertehalben ver⸗ theilt, und den traurigen Reſt des letzten in der Taſche. Die Weinduͤnſte wichen der ern⸗ ſten Betrachtung, der Jammer beſiel ihn, wenn er ſeiner Ehekonſortin gedachte, oder auf den Hannswurſt an ſeiner Bruſt, oder auf den